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	<title>Kommentare für rubikon.ch</title>
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	<description>Schweizer SpokenWord- und Literaturblog (Beta)</description>
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		<title>Kommentar zu Ein bisschen Pjöngjang fürs Buch von Martin</title>
		<link>http://rubikon.ch/2012/01/ein-bisschen-pjongjang-furs-buch/#comment-782</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:37:59 +0000</pubDate>
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		<description>Braucht es die Buchpreisbindung wirklich? Geht nicht der Trend in Richtung Online und eBooks? Ich habe so das Gefühl, dass es nicht mehr Zeitgemäss ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Braucht es die Buchpreisbindung wirklich? Geht nicht der Trend in Richtung Online und eBooks? Ich habe so das Gefühl, dass es nicht mehr Zeitgemäss ist.</p>
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		<title>Kommentar zu JA zum Buch! (aber wie?) von Matthias Burki</title>
		<link>http://rubikon.ch/2011/12/ja-zum-buch-aber-wie/#comment-172</link>
		<dc:creator>Matthias Burki</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:02:13 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist gleich andersrum: Die Buch- und Literaturszene ist so einig wie noch nie, was die Buchpreisbindung betrifft. Um die 90% sind dafür (was doch ziemlich respektabel ist), auch solche, die sich früher noch negativ geäussert haben. Das hat auch damit zu tun, dass der Bund zum Beispiel Vorlagen zur Unterstützung von Verlagen immer wieder torpediert, jüngst mit der Ablehnung des Projekts &quot;Succès Livre&quot; im Rahmen der Kulturbotschaft. Es führt also kein Weg vorbei an der Buchpreisbindung, um die Kette von Autor/in, Verlag, Buchhandel bis hin zu den Leser/innen zu stützen, auch wenn es gleichzeitig Umwälzungen in der Branche gibt. Literaturförderung ist es ganz konkret: Es trägt dazu bei, dass Schweizer Verlage weiterhin auch die schönen, schrägen und speziellen Bücher von Schweizer Autor/innen machen können, weil sie wissen, dass es noch spezielle Buchhandlungen gibt, die diese Bücher verkaufen etc. etc. Und das Schöne daran: Im Durchschnitt werden die Bücher günstiger und nicht teurer (nur die Bestseller wären dank der Rabattschlacht billiger). Das müsste doch sogar rein ökonomisch ausgerichtete Menschen freuen! Und noch schöner: Die Buchpreisbindung ist ein kulturpolitische Massnahme, die den Staat keinen einzigen Rappen kostet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gleich andersrum: Die Buch- und Literaturszene ist so einig wie noch nie, was die Buchpreisbindung betrifft. Um die 90% sind dafür (was doch ziemlich respektabel ist), auch solche, die sich früher noch negativ geäussert haben. Das hat auch damit zu tun, dass der Bund zum Beispiel Vorlagen zur Unterstützung von Verlagen immer wieder torpediert, jüngst mit der Ablehnung des Projekts &#8220;Succès Livre&#8221; im Rahmen der Kulturbotschaft. Es führt also kein Weg vorbei an der Buchpreisbindung, um die Kette von Autor/in, Verlag, Buchhandel bis hin zu den Leser/innen zu stützen, auch wenn es gleichzeitig Umwälzungen in der Branche gibt. Literaturförderung ist es ganz konkret: Es trägt dazu bei, dass Schweizer Verlage weiterhin auch die schönen, schrägen und speziellen Bücher von Schweizer Autor/innen machen können, weil sie wissen, dass es noch spezielle Buchhandlungen gibt, die diese Bücher verkaufen etc. etc. Und das Schöne daran: Im Durchschnitt werden die Bücher günstiger und nicht teurer (nur die Bestseller wären dank der Rabattschlacht billiger). Das müsste doch sogar rein ökonomisch ausgerichtete Menschen freuen! Und noch schöner: Die Buchpreisbindung ist ein kulturpolitische Massnahme, die den Staat keinen einzigen Rappen kostet.</p>
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		<title>Kommentar zu Lieber Herr Menasse von rubikon</title>
		<link>http://rubikon.ch/2011/09/lieber-herr-menasse/#comment-42</link>
		<dc:creator>rubikon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 22:01:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hey Roman

Das mag sein, dass er das sagen wollte. Hat er aber nicht. Ich finde, von einem Schriftsteller wie ihm kann man erwarten, dass er die Pointen richtig setzt. Natürlich ist Menasse kein Diktator - aber wenn er ernsthaft mit dem Gedanken spielt, dass Andersdenkende, und damit meine ich EU-Gegner, nicht ins EU-Parlament dürfen, dann stimmt schon was nicht. 

Wenn ich auf der Bühne sah: ein Mensch, der mit der Vergangenheit hadert und wohl deshalb auf die Überwindung der Nationalstaaten hofft. Vielleicht hat er damit recht.  Aber mit solchen Reden macht mans nicht besser, vor allem wenn man als geschützter (und gefeierter)Schriftsteller sich nicht um die persönliche Zukunft sorgen muss, wie Millionen andere...mit anderen Worten: von ihm hätte ich konstruktivere Inputs oder eine brilliantere Analyse, neue Perspektiven erwartet....etwas was Schlögel liefern konnte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Roman</p>
<p>Das mag sein, dass er das sagen wollte. Hat er aber nicht. Ich finde, von einem Schriftsteller wie ihm kann man erwarten, dass er die Pointen richtig setzt. Natürlich ist Menasse kein Diktator &#8211; aber wenn er ernsthaft mit dem Gedanken spielt, dass Andersdenkende, und damit meine ich EU-Gegner, nicht ins EU-Parlament dürfen, dann stimmt schon was nicht. </p>
<p>Wenn ich auf der Bühne sah: ein Mensch, der mit der Vergangenheit hadert und wohl deshalb auf die Überwindung der Nationalstaaten hofft. Vielleicht hat er damit recht.  Aber mit solchen Reden macht mans nicht besser, vor allem wenn man als geschützter (und gefeierter)Schriftsteller sich nicht um die persönliche Zukunft sorgen muss, wie Millionen andere&#8230;mit anderen Worten: von ihm hätte ich konstruktivere Inputs oder eine brilliantere Analyse, neue Perspektiven erwartet&#8230;.etwas was Schlögel liefern konnte</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Lieber Herr Menasse von Roman</title>
		<link>http://rubikon.ch/2011/09/lieber-herr-menasse/#comment-41</link>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 21:50:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rubikon.ch/?p=367#comment-41</guid>
		<description>Ich glaube Rober Menasse wollte mit seiner pointierten Formulierung sagen, dass die institutionelle Krise die Ursache der Finanzkrise ist (und nicht, dass diese gar nicht existiert). Es gibt keine gemeinsame Finanzpolitik. Und wenn jeder Staat einer Währungsunion nur an seine eigenen Interessen denkt, wie soll das nicht letztendlich der ganzen Währung schaden?

Und sonst: Du sahst einen Diktator auf der Bühne?

Ich einen Träumer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube Rober Menasse wollte mit seiner pointierten Formulierung sagen, dass die institutionelle Krise die Ursache der Finanzkrise ist (und nicht, dass diese gar nicht existiert). Es gibt keine gemeinsame Finanzpolitik. Und wenn jeder Staat einer Währungsunion nur an seine eigenen Interessen denkt, wie soll das nicht letztendlich der ganzen Währung schaden?</p>
<p>Und sonst: Du sahst einen Diktator auf der Bühne?</p>
<p>Ich einen Träumer.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Simon Chen: Selbstinterview von Michael Fischer</title>
		<link>http://rubikon.ch/2011/07/simon-chen-selbstinterview/#comment-26</link>
		<dc:creator>Michael Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:59:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hoi Simon! Sympathisch! Verfolge dein Wirken schon lange, bin ja gespannt, was du im Herbst so an neuen Texten präsentierst. Mir können sie nicht scharf genug sein :-)))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi Simon! Sympathisch! Verfolge dein Wirken schon lange, bin ja gespannt, was du im Herbst so an neuen Texten präsentierst. Mir können sie nicht scharf genug sein <img src='http://rubikon.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ))</p>
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		<title>Kommentar zu Simon Chen: Solange ihr lacht! von Mr WordPress</title>
		<link>http://rubikon.ch/2011/03/hallo-welt/#comment-1</link>
		<dc:creator>Mr WordPress</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 14:15:29 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, das hier ist ein Kommentar.&lt;br /&gt;Um Kommentare zu bearbeiten, musst du dich anmelden und zur Übersicht der Artikel gehen. Dort bekommst du dann die Gelegenheit sie zu verändern oder zu löschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, das hier ist ein Kommentar.<br />Um Kommentare zu bearbeiten, musst du dich anmelden und zur Übersicht der Artikel gehen. Dort bekommst du dann die Gelegenheit sie zu verändern oder zu löschen.</p>
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