Mit einem sehr befremdenden grafischen Auftritt wollen die Befürworter der Buchpreisbindung für ihr Anliegen werben: Heidi in glorifizierender Siegerpose, das Buch hochhaltend. Fehlt nur noch Gewehr, Sichel und Hammer. Das ganze erinnert etwas allzustark an sozialistisch-kommunistische Motive. Absicht oder Zufall?
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Braucht es die Buchpreisbindung wirklich? Geht nicht der Trend in Richtung Online und eBooks? Ich habe so das Gefühl, dass es nicht mehr Zeitgemäss ist.